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Sportarten

was man bei uns so macht ...

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Schitouren

Als St.Johanner kommt man quasi mit Schi auf die Welt - zumindest mit Pistenschi. Als Bergsteiger wird man bald mit Tourenschi ausrücken. Meine erste Schitour bin ich im Alter von ca. 8 Jahren gegangen. Mit 17 habe ich dann ein bisschen durchgestartet. Seitdem gehe ich pro Jahr zwischen 40 und 80 Schitouren. Sehr viel natürlich im Großarler Tal aber natürlich auch im Tennengebirge, Gosaukamm, Hochkönigstock oder im Alpenhauptkamm. 

Bild: Aufstieg zum Hocheiser

Bergsteigen

Bergsteigen ist eigentlich ein Überbegriff für viele Spielarten am Berg. Ich verwende es hier als etwas anspruchsvolleres Wandern. Meine Eltern waren mit uns Kindern viel am Berg unterwegs, ich war mit meinen Kindern viel unterwegs. Seit ich Paragleitpilot bin, ist der Schirm sehr, sehr oft im Rucksack mit dabei.

Bild: mit Kathrin (unserer Ältesten) und Lukas (dem Jüngsten) am Weg von der Hofalm über Reißgangscharte zur Adamekhütte - war wohl im Jahr 2002 oder 2003. Am nächsten Tag gings über den Westgrat auf den Dachstein

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Klettern

Alpines Klettern ist für mich nebst dem Paragleiten die schönste Form des Bergsteigens. Seit dem 17. Lebensjahr bin ich eigenverantwortlich kletternd unterwegs. In den 80iger Jahren war der Bohrhaken weitgehend tabu, da wurde sehr viel selber abgesichert. Deshalb bin ich auch ein Kletterer, der  riesen Schiss vor einem Sturz hat - auch in Bohrhakentouren. Im Vorstieg ist je nach Absicherung spätestens bei VI+ im Vorstieg Ende Gelände. 

Bild: Unterwegs mit Hangler Walter - best Kletterbuddy ever

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Paragleiten

Das Paragleiten hat meinen Horizont so erweitert, wie sonst keine Sportart. Und "Paragleiten" heißt für mich weniger Streckenfliegen oder Thermikfliegen - es ist ganz einfach eine unglaublich tolle Ergänzung zum Klettern, Schitourengehen, Bergsteigen, Klettersteiggehen etc. Ergänzung heißt, dass der Paragleiter da mit kommt und der Abstieg mit dem Paragleiter erfolgt. Wenn s kein reiner Gleitflug sondern ein bisschen Soaren oder Thermikfliegen ist, soll's mir recht sein. 

Bild: Schwiegersohn Tobi startet am Kalkbretterkopf

Mountainbiken

Durch das E-Biken stirbt leider das klassische Mountainbiken. Deshalb bin ich auch nur mehr sehr selten mit dem Bike unterwegs. Das ist schade, weil es wirklich lustig ist. Aber erstens überrennen die Ebiker die wenigen Güterwege. Und immer mehr der wenigen Güterwege werden gesperrt, was alles noch verschärft. Aber hin und wieder rücke ich doch noch aus. Die schönste Tour war wohl mit Martin von St.Johann aus kreuz und quer über die Alpen bis zum Gardasee - mit einer 200.000er Karte.

Bild: im Zuge einer Alpenüberquerung mit dem Bike über den Krimmler Tauern

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Klettersteige

An und für sich verträgt sich das Klettersteiggehen ja nicht so recht mit dem alpinen Klettern. Es gibt 3 Gründe, warum ich das doch relativ oft mache:

1. es ist lustig.

2. man kann es alleine machen

3. Man kanns super mit dem Fliegen kombinieren

Und deshalb bin ich doch relativ oft in Klettersteigen unterwegs. Immer wieder mal barfuß, oft mit der Flugausrüstung am Rücken.

Bild: Kathrin im Hüttschlager Klettersteig

Rennrad

Eigentlich gehört das Rennradfahren ein bissl weiter oben gelistet - denn betrachtet man die letzten 30 Jahre, war das wohl der konstanteste Sport. Wohl an die 20 Mal bin ich mit meinem Radspetzl Martin zu Mehrtagestouren ausgerückt. So haben wir z.B. alle Pässe der Alpen über 2000m Höhe abgeklappert. Und auch sonst sind wir so ziemlich alle namhaften Berge in den Alpen und den Pyrenäen  gefahren. Mein persönlicher Höhenrekord liegt bei 4311m (Mount Evans, USA)

Bild: am Weg von Werfen Richtung Unterholz

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Laufen

Das Laufen ist nicht meines - und es war nie meins. Nichts desto Trotz war ich doch immer wieder mal mit den Laufschuhen unterwegs - die Unkompliziertheit dieses Sports hat halt seinen Reiz, das muss man klar sagen. Beste Läuferin in der Familie ist eindeutig Hannah: sie ist schnell, sie kann sich quälen und sie hat früh genug damit begonnen.

Auch wenn ich kein Läufer bin, zweimal bin ich dennoch einen Marathon gelaufen. Beim ersten (Wien-Marathon) habe ich die Sache sehr unterschätzt und viel Lehrgeld bezahlt. In Linz ging es dann trotz sehr widriger Wetter-Verhältnisse nicht so schlecht: 3h 26min ist ok.

Seit meinem Unfall im November 2021 ist das Laufen nun Geschichte. Das Sprunggelenk spielt da nicht mehr so richtig mit.

BildLaufen mit Hannah in der Plankenau

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