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Throneck - solid as a rock

  • hartmutdoerschlag
  • 3. März 2024
  • 1 Min. Lesezeit

29.02.2024

mit Walter ...

Da ich gestern und vorgestern durchaus mit Belastung am Rennrad gesessen bin, wäre für heute eigentlich Ruhetag angesagt gewesen. Aber dann fragt der Walter überraschend "was machst du morgen zwischen 06:00 und 07:00?" - na ja. DVT ist angesagt. Donnerstag-Vormittag-Tour. Und so ist nichts mit Ruhetag. Um 07:00 starten wir mit geschulterten Schiern in Hüttschlag beim Gschwandl weg. Sobald wir die Schier anschnallen wird klar: das wird der Bruchharsch unseres Lebens. Aber hilft nicht. Jetzt sind wir ohnedies schon da. Und nach 54 Jahren Schifahren kann man ja trotzdem noch was dazu lernen. Flotten Schrittes geht es rauf zur Tofernscharte. Gamskarkogel wäre heute wohl der Super-GAU, deshalb links rauf zum Finsterkopf und weiter zum Throneck. Felle runter und mal schauen, ob das was wird. Es wird was. Bei guter Wahl der Hangrichtung ist durchaus so etwas wie Pulver möglich. Weiter unten dann bei Fahrt wie auf rohen Eiern ein Hauch von Firn. Damit haben wir nicht gerechnet. Womit ich dann auch nicht gerechnet hatte war ein Fels in meiner Flugbahn beim Überspringen eines den Weg versperrenden Holzblochs. Somit ist mal für die nächsten 5 Wochen Pause angesagt.


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Bruchharsch, wohin man mit dem Stock auch rein stochert


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Döferl - Throneck - Finsterkopf (von links)


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Kurz unter der Tofernscharte - der Schnee wechselt von Pest zu Cholera (Bruchharsch zu windgepresst)


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Finsterkopf


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kurz vorm Throneck


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Eigentlich wollten wir da wo runter - aber no way


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deutlich besser als erwartet. Hinter Walter meine Spur, rechts im Bild seine. Da hatte ich offensichtlich den besseren Schneeriecher


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Im Mittelteil sehr selektiv. Walter, ein sehr guter Schifahrer, ist am Kämpfen.

 
 
 

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