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Penkkopf - Ski & Fly

  • hartmutdoerschlag
  • 21. Sept. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

21.09.2024

Als mir mein Freund Walter erzählt, dass er diese Woche bereits zweimal mit Schi am Untersberg war und einmal 600Hm und dann 700Hm getragen hat, konnte ich mir ein mitleidiges Lächeln nicht unterdrücken (übrigens: Walter, seineszeichen Dermatologe, ist ein begnadeter Schreiber. Sollte das Gesundheitswesen kaputt gespart werden und er seine Ordination schließen müssen, wäre das Schreiben wohl seine neue Berufung. Hier ein Link zu seinen humoresken Berichten: https://walter-klettert.jimdosite.com/)

Als heute nach 500Hm Schi tragen noch immer kein Schnee in Sicht ist, vergeht mir das Lächeln ein bisschen. Endlich, bei der Kleinarler Hütte, also nach exakt 762 Hm, kann ich die Schi für ganze 260Hm anschnallen.

Was mir Sorgen macht, ist die Föhnmauer. Bei einer Druckdifferenz von 4 bis 5 hPa braucht man sich eigentlich keine Sorgen machen, aber die Föhnmauer schaut nicht gut aus. Schirm auflegen, Schi anschanllen (eigentlich habe ich sie eh nur für den Start rauf geschleppt), einhängen und starten. In der Luft ist es dann etwas unruhig. Dürfte schon ein bissl was dran sein am Föhn ...

Landen am Fußballplatz, rechter Hand mäht der Bauer, vor mir wird Tennis gespielt, links sind die Stockschützen aktiv. Ein fast normaler Septembertag halt ...


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Zuerst wird mal getragen ...


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a bissl mau ...


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endlich ...


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schlagartig genug Schnee. Das Tolle ist, dass die Gräben alle zu sind. Somit problemloses Gehen. Auch das Einsinken hält sich in Grenzen.


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Penkkopf - links die Ennskraxn, rechts gerade noch sichtbar das Gründegg. die Föhnmauer schaut nicht so gut aus


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Gründegg - auch am Alpenhauptkamm wutzelt sich die Föhnmauer


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Schirm auflegen und starten


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Gott sei Dank ist der Fußballplatz frei. Rechts wird gemäht, links sind die Stockschützen und Tennis gespielt wird auch


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passt



 
 
 

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