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Mit viel Gepäck aufs Haßeck

  • 21. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Juni 2025

20./21.6.2025

Auch wenn das Zelt nur 990g wieg - wenn es mit Schlafsack und Matte beim Paragleitrucksack noch oben drauf gepackt wird, dann ist der Rucksack durchaus schwer. Und so geht es um 18:00 schwer atmend vom Hauserbauer über die Paarseen zum Haßeck. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, ein paar Sonnwendfeuer-Brenner zu treffen. Aber es ist keine Menschenseele unterwegs.

Direkt beim Gipfelkreuz mit 1500Hm-Tiefblick in meinen Heimatort wird das Zelt aufgeschlagen. Dann ein traumhaft schöner Sonnenuntergang. Leider hat mein Fotoapparat in Griechenland zu viel Sand inhaliert, sodass ich momentan "nur" die Drohne habe ...

Am nächsten Tag krieche ich um 05:00 aus dem komplett nassen Zelt. Nein, es hat nicht geregnet. Aber so ein leichtes Zelt zieht offensichtlich magisch den Tau an. 1/4h später ein wundervoller Sonnenaufgang. Keine Chance, dass das Zelt trocken wird, also alles in den Rucksack. Westwind 10km/h. Wenn man 50m neben der Wetterstation startet, hat das durchaus seine Vorteile.

Vom Haßeck nach St.Johann - da heißt es die Arschbacken zusammen klemmen. Kurz nach 06:00 starte ich raus. Rechtskurve und mit Rückenwind Richtung Heimat. 20 Minuten später lande ich im Rosianfeld. Alles bestens ....


Der untere Paarsee, rechts das Haßeck


Haßeck - im Hintergrund Heukareck, Sandkogel, Höllwand und ganz rechts ein Teil vom Schuhflicker



Haßeck mit Blick Richtung St.Johann


So muss ein Schlafplatz sein


Sonnenaufgang



 
 
 

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