H&F Nazbauer - Mulde - Grießkareck
- hartmutdoerschlag
- 21. Juli 2024
- 1 Min. Lesezeit
21.07.2024
Mit Sabine, Hannah und Tobi
In der Mittagshitze übers Wagrainerhaus auf die Mulde. Oben wieder mal viel zu viel Wind (schön langsam sollte ich das wissen). Rauf zum Grießkareck und weiter zum Grießenkar. Der Startplatz ist hier etwas speziell, da man unmittelbar nach dem Start über die Leitungen von 2 Schiliften fliegen muss - die relativ hoch sind. Und da sollte der Wind passen. Passt nicht - Seitenwind. Also rüber zur Schipiste und ein Stück runter. Da passts. Beim Auflegen sehe ich, dass ich im Untersegel 2 nicht unbeträchtliche Risse habe. Vermutlich habe ich mir die bei der Landung vor 2 Wochen in Hüttschlagsee geholt, als die Kappe in einen Baum fiel, weil ich einer deutschen Urlauberfamilie ausgewichen bin. Die hat mir hoch interessiert beim Landen zugesehen, konnte aber meine Landelinie nicht so ganz abschätzen. Und da ich ihnen nicht auf den Kopf fallen wollte, fiel die Kappe in einen Baum. Na ja, offensichtlich habe ich die letzten 3 Flüge schon mit diesen Rissen gemacht. Dann wird das heute auch gehen.
Beim Landen in Wagrain dann ein ganzer Rudel Kinder, die mir ganz begeistert zugesehen haben - und nicht im Weg gestanden sind.

Auf der Mulde zuviel Wind - rüber zum Grießenkar. Im Bild das Grießkareck

Das Wasser war leider so dreckig wie es aussieht

Grießkareck - links die Bergstation der Flying Mozart. Im Hintergrund Flachau

Wenn man mit Hannah und Tobi unterwegs ist, wird ständig gegessen oder getrunken

Grießkareck. Dahinter Ennskraxn und Faulkogel

Das sieht man als Pilot nicht so gerne, wenn man seinen Kopf hebt. Der Schirm muss natürlich umgehend repariert werden.

Wagrain

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