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H&F Hochkarfelderkopf

  • hartmutdoerschlag
  • 21. Okt. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

21.10.2024

Die Sonne geht nun wirklich spät auf - das stellen wir nach knapp 1000 Hm auf der Edelweißscharte fest, als wir kurz vor 07:00 die Stirnlampen ausschalten. Auch wenn ich schon x mal hier war - die Gegend ist einfach traumhaft. Und bei wolkenlosem Himmel unmittelbar vor Sonnenaufgang kaum zu toppen.

Kurz vor 7:30 stehen wir am Vorgipfel, von dem wir starten wollen. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, so bleibt genügend Zeit fürs Fotografieren und Genießen. Der Wind kommt von Ost. Eigentlich genau die Richtung, die nicht so gut zu starten ist. Aber der Wind steht so super an, dass ein Klippenstart kein Problem sein dürfte. Kurzer Zupfer an den A-Leinen, der Schirm steht über mir, ausdrehen, 3 Schritte nach vorne, abheben - so sollte es immer sein. Unglaublich schöner Flug in wirklich toller Gegend. So kann eine Arbeitswoche beginnen.

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Ohne Stirnlampe geht momentan nichts - die berühmte blaue Stunde


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Der Sonnenaufgang zeichnet sich ab - die Sonne wird genau beim Tor aufgehen (dem Durchgang südlich vom Torstein rüber zur Südwandhütte)


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Fritzerkogel vorm Sonnenaufgang


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Jetzt ist sie da - hinterm Fritzerkogel der Alpenhauptkamm


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Blick rüber zum Dachstein


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Startvorbereitungen vor toller Kulisse


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mittig der Edelweißkogel, rechts davon die Edelweißscharte, dann ziehts rauf zum Hochkarfelderkopf


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einfach nur schön



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Landung in der Aualm, Lungötz bekommt die ersten Sonnenstrahlen


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Landeanflug

 
 
 

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