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Gabel

  • hartmutdoerschlag
  • 4. Jan. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

04.01.2025

Eisige -12 Grad zuhause. -10 Grad bei der Auschule, als ich weg gehe. Nach 5 Minuten wechsle ich von den Fingerlingen zu den superwaren Handschuhen, die ich eigentlich nur beim Runterfahren trage.

Der Breiteneben-Parkplatz, den ich nach 35 Minuten erreiche, ist schütter gefüllt. Bald hole ich ein paar Tourengeher ein. Die meisten gehen Penkkopf, Seekarl rauf dürften nur 4 vor mir sein. Bei der Abzweigung rüber zur Gabel hole ich 2 von ihnen ein - sie gehen Seekarl rauf. Ab jetzt bin ich alleine. Mager schauts aus, wenn man zur Gabel rüber schaut. Da fehlt zumindest ein Meter Schnee. Die Querung zur Scharte ist ein kleiner Eiertanz - sehr harter Harsch mit 10 cm Neuschnee drauf, dazwischen lauter kleine Felsen, die durch schauen. Da wird das Runterfahren lustig werden. Kaum Wind am Gipfel. Umziehen. Fotografieren. Felle runter. Und los gehts. Die Abfahrt geht besser als befürchtet. Zur Karsegg-Alm runter traumhafter Pulver - und keine Spur!!



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z. T. ein bissl windgepresst der Schnee - aber im Gegensatz zu die meisten anderen fahre ich da eh nicht runter ...


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Schöne Stimmung am Gipfel - aber im Gegensatz zu den letzten Tagen auch oben sehr kalt


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Im Vordergrund das Seekarl, dahinter die Gabel (links vom Gipfel der Hochkönigsstock, rechts davon das Tennengebirge


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Die Gabel von NW - direkt dahinter die Ennskraxn


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Nordseitig super Pulver


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neue Perspektiven


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hat was!!


 
 
 

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