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Gabel

  • hartmutdoerschlag
  • 16. Dez. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

16.12.2023

Eigentlich wollte ich ja was Längeres machen. Nachdem ich aber gestern beim Gern-Gehen realisiert habe, wieviel es oben geschneit hat, habe ich die Latte etwas niedriger gelegt.

Mit dem Bus rein Richtung Großarl zur Auschule. Erste Überraschung: es liegt auch herunten noch genug Schnee. Zweite Überraschung: noch nicht gespurt. Rauf zum Breitenebenalm-Parkplatz. Ich kanns nicht glauben: es steht nur 1 Auto da. Bis zur Breiteneben habe ich somit eine Spur - die geht dann aber rüber zum Penkkopf. Also spuren. Und das durchaus tief. Die Querung rüber zum Sattel vor der Gabel ist dann ein bisschen heikel. Für die Einschätzung hilft, wenn man die Gegend vom Sommer her kennt. Soll ich bei dem doch eher vielem Neuschnee wirklich rauf auf die Gabel? Der Gipfelaufbau ist sehr steil. Da mit einer Lawine runter donnern, wäre nicht so gut, denn da gehts sehr weit runter. Ich spure zu den Felsen rauf. Schi abschnallen und mit Schiern in der Hand über das felsige Gelände zum Gipfel. Das Spuren hat Zeit gekostet. Ich muss zum Bus. Beim Einfahrt in die Rinne rutscht die obere Schicht dann runter (für die Bezeichnung "Lawine" wohl zu wenig). Optimal, so kann ich problemlos runter fahren. Was dann folgt ist wohl der Traum jedes Tourengehers: unglaublicher Pulver und alles unverspurt! Bei der Auschule knapp 10 Minuten warten auf den Bus. Um 12:00 wieder zuhause ....


Erläuterungen zu meinen Überlegungen: https://skitourenportal.eu/beitrag/34375


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Querung vom Seekarl-Aufstieg zum Sattel unterhalb der Gabel


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Den Gipfelaufbau besser Schi tragen


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Da hat's einiges geschneit in den letzten Tagen, als es unten geschüttet hat


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So soll's sein ....


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Das Bild erklärt ein bissl, warum ich die Schi oben getragen habe ...


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Hat schon was, wenn man bis zur Bushaltestelle fahren kann

 
 
 

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