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Ein paar Tage im Gseis ..

  • hartmutdoerschlag
  • 29. Okt. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

mit Sabine ...

Als ich am Freitag zu Mittag mit dem Ziel Admont aufs Rennrad steige, ist meine größte Sorge der dicke Nebel im Ennstal. In Radstadt weiß ich, dass diese Sorge unberechtigt ist - wolkenloser Himmel. Allerdings Ostwind. Und 120km gegen den Wind fahren, ist nicht sooo lustig, wie ich nach etwas über 4h feststellen muss.

Dann folgen aber 4 traumhaft schöne Tage. Wir dringen quasi in das Herz des Gesäuses vor - was für ein tolles Gebirge! Hier wurde im letzten Jahrhundert Klettergeschichte geschrieben. Und wenn man Dachl, Roßkuppe und die anderen traumhaften Berge vor sich hat, weiß man auch warum ...

Vor 39 Jahren bin ich als 19-Jähriger in meinem dritten Kletterjahr die Roßkuppenkante geklettert. 4 Jahre später habe ich vom Kreuzkogel meinen ersten Paragleitflug gemacht - als Student konnte ich mir diesen Sport dann aber nicht leisten, sodass ich dann erst knapp 25 Jahre später durchgestartet bin. Als ich am Montag dann wieder mit dem Paragleiter dort oben starte, ist das schon ein etwas emotionaler Moment.


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Aufstieg ins Haindlkar


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Berge mit Geschichte: Roßkuppe und Dachl


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Großer Ödstein vom Sonntagskogel aus


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Im Vordergrund der Wolfsbacher Turm, im Hintergrund die wohl bekannteren Kaibling, Sparafeld und Reichenstein


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Abstieg ins erste Bergsteigerdorf Österreichs - nach Johnsbach


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Im Vordergrund der Kreuzkogel (Sabine und Layla stehen gerade am Gipfel), dahinter v.l.n.r. Riffl, Sparafeld und Kaibling


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Startplatz am Kreuzkogel - vor genau 35 Jahren mein erster Startplatz


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Stift Admont


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am Heimweg noch einen Abstecher in die Hofalm (im Hintergrund die Bischofsmütze)


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Schöne Stimmung am Rötelstein


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sehr thermisch heute - für mich ein bissl zu sehr :-)


 
 
 

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